Omar (16, Syrien). Enlarge
Die Vormittage gehören dem Deutschunterricht. Enlarge
Gazi (16, Syrien), Nuh (16, Somalia), Daniyd (15, Afghanistan) Ibrahim (17, Somalia) Enlarge
Yhea (18) aus Syrien putzt. Enlarge
Seyam (16) aus Afghanistan will Unternehmer werden. Enlarge
Omar (16, Syrien), Seyem (16, Afghanistan) und Gazi (16, Syrien) Enlarge
Moayad (17) aus Syrien Enlarge
Khalid ( 17, Somalia) hat Küchendienst. Enlarge
Khalid (17, Somalia) will Arzt werden. Enlarge
Notizen von Mahmoud (16) aus Palästina. Enlarge
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Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge gehören zu den schutzbedürftigsten Menschen in der derzeitigen Flüchtlingskrise. Meistens werden sie nach ihrer Registierung in so genannte Clearing-Häuser oder Erstaufnahmen für Asylbewerber gebracht – sie erwartet eine Zeit voller Unwägbarkeiten, immer neuer Abschiede aber auch vielen neuen Freunden.

Der Wunsch, ihre Eltern nachzuholen ist Lebensaufgabe und Bürde der Kinder – derzeit plant die Bundesregierung eine Verschärfung des Familiennachzugs.

Hier einige Jugendliche in der Erstaufnahme der Malteser Hilfe in Ingelheim bei Frankfurt und im Clearing-Haus der AWO in Bielefeld.

Fotografiert für DIE ZEIT im Januar 2016

  • „Ankerkinder“ – Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge


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