Laila und Homayon mit ihrem kleinen Sohn Shahab aus Kabul, Afghanistan. Enlarge
Abdelsalam Taani und seine Familie kommen aus Syrien. Sie wollen nach Deutschland. Enlarge
Die Familie Bayat aus Afghanistan (von Links Lida, Ameneh, Samira, Habib, Asad Mohamed und der kleine Hoseyn). Enlarge
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Die Situation an der griechisch-mazedonischen Grenze am 24.02.2016 – nachdem Mazedonien die Grenze für Afghanen komplett geschlossen und für alle anderen Flüchtlinge nur minimal geöffnet hat ensteht im provisorischen Flüchtlingslager in Idomeni in Griechenland eine zunehmend angespannte Lage. Die UNHCR und Ärtze ohne Grenzen organisieren eine Grundversorgung, die Menschen müssen wegen des Platzmangels in den großen Zelten in kleine Faltzelte ausweichen. Regen und Kälte machen vor allem den Familien mit kleinen Kindern zu schaffen.

Alles versinkt nach und nach im Schlamm. Der Zaun mit Nato-Draht allerdings steht wie eine Festung.

Für die afghanischen Flüchtlinge gilt, was Jenny Erpenbeck in „Gehen, ging, gegangen“ schreibt: „Wohin geht ein Mensch, wenn er nicht weiß, wo er hingehen soll?“.



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